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Porträt Dr. Melinda Crane

Dr. Melinda Crane

USA-Expertin, Journalistin, Moderatorin

Themen: Politik und Wirtschaft

Sprachen: Deutsch, Englisch


Kontaktinformationen

Ramsauer Rednermanagement
Hauptstraße 32 | 86925 Fuchstal | Telefon +49 8243 960980

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Dr. Melinda Crane hat für zahlreiche Organisationen und Privatfirmen hochrangige Podiumsdiskussionen und Konferenzen moderiert und Vorträge gehalten, war auch selbst häufig Podiumsgast und Expertin im Fernsehen und Hörfunk. Sie ist Chef Politische Korrespondentin im englischen Programm von Deutsche Welle TV und moderiert für DW auch die internationale Talksendung „Quadriga“. Außerdem kommentiert Dr. Crane für den Nachrichtensender n-tv die US-Politik. Sie erhielt in 2014 den Steuben-Schurz Medienpreis für ihren Beitrag zur transatlantischen Verständigung.  
 
Melinda Crane hat Zeitgeschichte an der Brown University und Jura an der Harvard Law School studiert, und über Politische Ökonomie an der Fletcher School of Law and Diplomacy promoviert.  
 
Als internationale Beraterin der Sendung „Sabine Christiansen“ produzierte Dr. Crane Interviews mit Kofi Annan, Bill Clinton, Hillary Clinton, und George Bush, unter anderen. Sie leitete die Redaktion der Christiansen Sendung „Global Players“ für den Wirtschaftssender CNBC.
 
 Neben weiteren journalistischen Tätigkeiten schrieb sie für das „New York Times
Magazine“, den “Christian Science Monitor”, die “Boston Globe”, die „Frankfurter
Hefte“, “Internationale Politik” und die „ARD.“  
 
Fachbereiche  
Transatlantische Politik; Energie, Klima und Umwelt; Transport und Kommunikation;
Migration, Integration und Urbanisierung; Globalisierung, Finanz, Welthandel; Medizin und Pharma; Forschung und Wissenschaft; Frauen, Familien und Bildungspolitik; Neue Medien und Internet.
 
 
Sprachen
Melinda Crane moderiert in Deutsch und Englisch, spricht auch fließend Französisch

 

Vortragsthemen

  • Die Chance für einen Neubeginn der transatlantischen Beziehungen nach dem Amtsantritt von Präsident Joe Biden
  • Amerika First: Auswirkungen des Trumpismus auf die transatlantische Beziehung
    Die Trump-Regierung lehnte den Multilateralismus ab, kehrte den europäischen Verbündeten immer wieder den Rücken zu. Welche Strategie hat Joe Biden, um die Auswirkungen des Trumpismus und der America First-Politik zu korrigieren? 
  • Kann Europa im globalen Technologie-Rennen mithalten? 
    • Bei den Handelsspannungen zwischen den USA und China geht es nur oberflächlich um Sojabohnen und Stahl; selbst eine neue Handelsvereinbarung ist nicht als Dauerfrieden, sondern als vorübergehender Waffenstillstand zu sehen, denn es handelt sich um ein Rennen um die globale Vormacht in Technologien — von manchen Experten bereits als „Tech Cold War“ bezeichnet. Diese sehen den Handelskrieg 2018 -2019 als Beginn einer Entkoppelung der zwei größten Weltwirtschaften. Wo steht Europa in diesem Rennen, hat es überhaupt noch eine Chance zwischen den GAFAs (Google, Apple, Facebook & Amazon sowie weitere IT-Großkonzerne) auf der einen Seite und Alibaba und Ten Cent auf der anderen? Sind die regulatorischen Ansätze der EU eher Hilfe oder Hindernis? Was müssen Europäische Unternehmer und Politiker tun, um Europas Rolle zu stärken? 

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